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Schraubzwingen

Die unverzichtbaren unscheinbaren Helfer in der Werkstatt. Ob beim Verleimen, Schleifen, Fräsen, Sägen oder Bohren – um Werkstücke schnell oder länger zu fixieren, sind Schraubzwingen unverzichtbar.

 

1. Was macht man mit einer Schraubzwinge?

Eine Schraubzwinge dient zum Spannen, Pressen und Fixieren von Werkstücken beim Bearbeiten und Verleimen. Es gibt eine große Auswahl an Schraubzwingen – diese unterscheiden sich in Ihrer Spannweite und Spanntiefe / Ausladung. Als Schraubknecht werden große Schraubzwingen bezeichnet.

2. Funktionsweise und Aufbau einer Schraubzwinge

Die Schraubzwinge besteht in der Regel aus zwei Spannarmen (Festbügel und Gleitbügel), die mit einer Schiene verbunden sind und natürlich einem Griff oder Knebel. Wie der Name schon sagt, ist der Festbügel fest mit der Schiene verbunden. Der Gleitbügel lässt sich auf der Schiene bewegen. Dieser ist mit einer Gewindespindel (bei Piher: geschütztes Doppelgewinde) mit Holz-/Kunststoffgriff oder -knebel und mit beweglichem oder festem Druckteller ausgestattet (ein fester Druckteller hat folgende Vorteile: kein Verdrehen der Werkstücke gegeneinander, kein Abrutschen von der Kante, spannen von runden und schrägen Werkstücken). Hier gibt es dazu ein Video:

Erst wird der Festbügel an das Werkstück angelegt und dann der Gleitbügel. Durch drehen des Knebels wird Druck auf das Werkstück aufgebaut und der Gleitbügel verkanntet sich auf der Schiene (sogenannte konstruktive Selbsthemmung).

Um Beschädigungen zu vermeiden, sind der Druckteller und Festbügel oft mit Kunststoffkappen ausgestattet – es empfiehlt sich aber, noch eine Zulage zu verwenden, um den Druck besser zu verteilen und Beschädigungen zu verringern.

3. Was für Schraubzwingen gibt es?

4. Was bedeutet Ausladung / Spanntiefe und Spannweite bei Schraubzwingen?

Die Ausladung bezeichnet die Spanntiefe einer Schraubzwinge, d.h. wie weit von der Werkstückkante entfernt der Anpressdruck aufgebaut werden kann.

Die Spannweite gibt an, wie groß das Werkstück sein kann, welches in die Schraubzwinge eingespannt werden kann.

5. Was gibt es an Zubehör für Zwingen?

6. Glossar

Spannarme: Die beiden Ausleger – in der Regel ein fester und ein beweglicher – werden daher auch als Fest- und Gleitbügel bezeichnet.

Spannbacken: Befinden sich am Ende der Spannarme und sind die Kontaktpunkte zum Werkstück; siehe auch Druckteller.

Druckteller: Befindet sich am Ende der Gewindespindel. Ausführungen: kugelgelagert oder fest.

Temperguss: Spezielle Gusseisensorte, die durch Wärmebehandlung (Tempern) zäher und belastbarer wird als Gusseisen.

 

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Schraubzwingen

Die unverzichtbaren unscheinbaren Helfer in der Werkstatt. Ob beim Verleimen, Schleifen, Fräsen, Sägen oder Bohren – um Werkstücke schnell oder länger zu fixieren, sind Schraubzwingen unverzichtbar.

 

1. Was macht man mit einer Schraubzwinge?

Eine Schraubzwinge dient zum Spannen, Pressen und Fixieren von Werkstücken beim Bearbeiten und Verleimen. Es gibt eine große Auswahl an Schraubzwingen – diese unterscheiden sich in Ihrer Spannweite und Spanntiefe / Ausladung. Als Schraubknecht werden große Schraubzwingen bezeichnet.

2. Funktionsweise und Aufbau einer Schraubzwinge

Die Schraubzwinge besteht in der Regel aus zwei Spannarmen (Festbügel und Gleitbügel), die mit einer Schiene verbunden sind und natürlich einem Griff oder Knebel. Wie der Name schon sagt, ist der Festbügel fest mit der Schiene verbunden. Der Gleitbügel lässt sich auf der Schiene bewegen. Dieser ist mit einer Gewindespindel (bei Piher: geschütztes Doppelgewinde) mit Holz-/Kunststoffgriff oder -knebel und mit beweglichem oder festem Druckteller ausgestattet (ein fester Druckteller hat folgende Vorteile: kein Verdrehen der Werkstücke gegeneinander, kein Abrutschen von der Kante, spannen von runden und schrägen Werkstücken). Hier gibt es dazu ein Video:

Erst wird der Festbügel an das Werkstück angelegt und dann der Gleitbügel. Durch drehen des Knebels wird Druck auf das Werkstück aufgebaut und der Gleitbügel verkanntet sich auf der Schiene (sogenannte konstruktive Selbsthemmung).

Um Beschädigungen zu vermeiden, sind der Druckteller und Festbügel oft mit Kunststoffkappen ausgestattet – es empfiehlt sich aber, noch eine Zulage zu verwenden, um den Druck besser zu verteilen und Beschädigungen zu verringern.

3. Was für Schraubzwingen gibt es?

4. Was bedeutet Ausladung / Spanntiefe und Spannweite bei Schraubzwingen?

Die Ausladung bezeichnet die Spanntiefe einer Schraubzwinge, d.h. wie weit von der Werkstückkante entfernt der Anpressdruck aufgebaut werden kann.

Die Spannweite gibt an, wie groß das Werkstück sein kann, welches in die Schraubzwinge eingespannt werden kann.

5. Was gibt es an Zubehör für Zwingen?

6. Glossar

Spannarme: Die beiden Ausleger – in der Regel ein fester und ein beweglicher – werden daher auch als Fest- und Gleitbügel bezeichnet.

Spannbacken: Befinden sich am Ende der Spannarme und sind die Kontaktpunkte zum Werkstück; siehe auch Druckteller.

Druckteller: Befindet sich am Ende der Gewindespindel. Ausführungen: kugelgelagert oder fest.

Temperguss: Spezielle Gusseisensorte, die durch Wärmebehandlung (Tempern) zäher und belastbarer wird als Gusseisen.

 

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