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            <title type="text">Saugroboter unsichtbar integrieren: Warum die ROBiBOX die beste Lösung für de...</title>
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                                            Die ROBiBOX verwandelt Saugroboter vom sichtbaren Fremdkörper zum elegant integrierten Möbeldetail. Erfahren Sie, wie die unsichtbare Integration in die Sockelleiste hochwertige Küchen und Einbaumöbel aufwertet, welche Vorteile sich für designbewusste Haushalte, Tischlereien u...
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                 Saugroboter unsichtbar integrieren  Warum die ROBiBOX die ehrlich bessere Lösung für designbewusste Haushalte ist. 
 Wer Wert auf Gestaltung, hochwertige Möbel und einen aufgeräumten Wohnraum legt, kennt das Dilemma: Saugroboter sind praktisch, aber optisch selten ein Gewinn. Die Ladestation steht irgendwo sichtbar herum, Kabel liegen im Weg, und das Gerät wirkt oft wie ein Fremdkörper in einer sorgfältig geplanten Einrichtung. 
 Mit der ROBiBOX gibt es eine Lösung, die genau hier ansetzt: Sie integriert den Saugroboter unsichtbar in die Sockelleiste eines Möbelstücks – zum Beispiel unter einer Küchenzeile. Der Roboter bleibt funktional, aber verschwindet aus dem Blickfeld. In diesem Beitrag schauen wir uns ausführlich an, warum diese Lösung für designbewusste Privatpersonen, Tischlereien und Möbelhersteller so spannend ist. 
 
 1. Das Grundproblem: Saugroboter und Gestaltung passen selten zusammen 
 Saugroboter haben sich in vielen Haushalten etabliert. Sie reinigen automatisiert, sparen Zeit und können den Alltag deutlich erleichtern. Doch gerade bei Menschen, die: 
 
 ihre Möbel bewusst auswählen, 
 Wert auf hochwertige Materialien und klare Linien legen, 
 oder ihre Einrichtung handwerklich planen und fertigen lassen, 
 
 stoßen Saugroboter oft auf Widerstand – nicht wegen der Technik, sondern wegen der Optik und der Wirkung im Raum. 
 Typische Probleme im Alltag: 
 
 Die Ladestation steht sichtbar an der Wand, stört das Gesamtbild und sammelt Staub. 
 Der Roboter parkt irgendwo in einer Ecke, ist im Weg oder wirkt wie ein provisorisches Element. 
 Kabel und Zubehör unterbrechen klare Linien von Sockeln, Sideboards oder Küchenfronten. 
 
 Kurz gesagt: Die Funktion überzeugt, die Integration in den Wohnraum meistens nicht. 
 
 2. Was die Befragung gezeigt hat: Funktion ja, Fremdkörper nein 
 In einer Befragung von sechs handwerks- und designaffinen Personen wurde deutlich, wie stark diese Ablehnung verankert ist. Alle Teilnehmenden waren sich einig: 
 
 Ein Saugroboter ist ein Funktionsgerät, kein Gestaltungselement. 
 Er soll seinen Platz haben, aber nicht sichtbar im Raum stehen. 
 Technik darf unterstützen, soll aber nicht das Wohnbild dominieren. 
 
 Interessant war dabei:  Die Ablehnung richtete sich nicht gegen die Technologie an sich, sondern gegen das Gefühl, ein Stück „Massenware-Technik“ sichtbar ins eigene, sorgfältig gestaltete Umfeld zu stellen. Ordnung, Klarheit und bewusst geplante Möbel standen klar über dem Komfort einer schnell eingerichteten Ladestation an der Wand. 
 Diese Haltung ist besonders bei handwerklich geprägten Personen verbreitet:  Wer Möbel baut oder plant, empfindet sichtbare Technik ohne Integration schnell als Stilbruch. 
 
 3. Die Idee hinter der ROBiBOX: Unsichtbare Integration im Sockel 
 Die ROBiBOX setzt genau an diesem Punkt an. Statt den Saugroboter „irgendwo“ zu parken, nutzt sie einen Bereich, der im Möbelbau häufig ungenutzt bleibt: die Sockelleiste. 
 Das Grundprinzip: 
 
 Der Saugroboter steht in einer speziellen Box im Sockelbereich, zum Beispiel unter einem Küchenschrank. 
 Von außen bleibt die Möbelansicht nahezu unverändert, der Sockel wird nur funktional „geöffnet“. 
 Der Roboter fährt selbstständig hinein und hinaus, die Ladestation ist in die Box integriert. 
 Im Alltag ist weder das Gerät noch die Technik sichtbar – der Raum bleibt optisch ruhig. 
 
 Damit entsteht ein deutlicher Unterschied zu klassischen Lösungen: 
 
 Keine frei sichtbare Plastik-Ladestation. 
 Kein Gerät, das in einer Ecke steht und das Auge stört. 
 Kein Kabelsalat entlang der Wand. 
 
 Stattdessen:  Ein durchdachtes, fest eingeplantes Möbel-Detail, das Technik aufnimmt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. 
 
 4. Vorteile für designbewusste Privatpersonen 
 Für alle, die zu Hause bewusst gestalten und planen, bietet die ROBiBOX eine Reihe von Vorteilen. 
 4.1 Aufgeräumter Raum statt sichtbarer Technik 
 Der offensichtlichste Effekt:  Der Saugroboter verschwindet aus dem Sichtfeld. Die Möbelfronten bleiben geschlossen, Linien und Materialien wirken ungestört. 
 
 Die Küchensockel bleiben optisch ruhig. 
 Es gibt keine sichtbare Ladestation mehr an der Wand. 
 Der Wohnraum wirkt klarer, reduzierter und geordneter. 
 
 Gerade in offenen Wohnküchen oder hochwertig gestalteten Räumen ist das ein entscheidender Unterschied. 
 4.2 Fester, definierter Platz 
 Die ROBiBOX gibt dem Saugroboter einen festen Ort. Das löst gleich mehrere praktische Fragen: 
 
 Keine Diskussion mehr: „Wo stellen wir das Ding hin?“ 
 Kein Hin- und Herschieben zwischen verschiedenen Ecken. 
 Klare Zuordnung: Der Roboter gehört zu diesem Möbelstück – und verschwindet darin. 
 
 Das passt sehr gut zu Menschen, die Wert darauf legen, dass jedes Teil im Haushalt „seinen Platz“ hat. 
 4.3 Nutzung ungenutzter Flächen 
 Der Sockelbereich von Möbeln ist meist ein „toter Raum“. Mit der ROBiBOX wird er funktional: 
 
 Es geht keine wertvolle Schrankfläche verloren. 
 Arbeitsplatten, Nischen oder offene Bereiche bleiben frei. 
 Die Technik verschwindet in einem Bereich, der bisher keine aktive Funktion hatte. 
 
 Das ist besonders in kleineren Wohnungen oder kompakten Küchen ein Pluspunkt. 
 
 5. Vorteile für Möbelhersteller und Tischlereien 
 Für Tischlereien, Küchenstudios und Möbelhersteller ist die ROBiBOX eine spannende Möglichkeit zur Differenzierung. 
 5.1 Mehrwert in der Planung moderner Küchen und Einbauten 
 Wer heute Küchen oder Einbaumöbel plant, weiß:  Saugroboter sind in vielen Haushalten angekommen. Doch selten werden sie von Anfang an mitgedacht. Die ROBiBOX ermöglicht: 
 
 Küchen- oder Wohnkonzepte, in denen der Saugroboter von Beginn an eingeplant wird. 
 Beratungen, in denen Technik-Integration als Qualitätsmerkmal präsentiert wird. 
 Angebote, die sich klar von Standardlösungen „Gerät steht irgendwo“ abheben. 
 
 So entsteht ein konkreter Zusatznutzen, den Kundinnen und Kunden sofort verstehen. 
 5.2 Handwerkliche Profilierung 
 Die Integration einer ROBiBOX verlangt Präzision und Planungsstärke: 
 
 Anpassung der Sockelhöhen. 
 genaue Positionierung der Aussparung. 
 Berücksichtigung der Fahrwege des Roboters. 
 sinnvolle Kabelführung und Stromversorgung. 
 
 Gerade für Tischlereien ist das eine ideale Bühne, um handwerkliche Qualität zu zeigen. Statt nur fertige Möbel zu montieren, kann ein durchdachtes Gesamtkonzept präsentiert werden, in dem Technik und Möbelbau ineinandergreifen. 
 5.3 Nachrüstmöglichkeit bei bestehenden Küchen 
 In vielen Haushalten stehen funktional einwandfreie Küchen, die gestalterisch weiterhin überzeugen. Mit der ROBiBOX ergibt sich die Möglichkeit: 
 
 bestehende Küchen um eine „versteckte Saugroboter-Garage“ zu ergänzen, 
 Kundinnen und Kunden ein Upgrade anzubieten, ohne die komplette Küche zu erneuern, 
 Service und Zusatzaufträge im Bestandskundenkreis zu generieren. 
 
 
 6. Technische und praktische Aspekte: Worauf es in der Umsetzung ankommt 
 So attraktiv die Idee ist – einige praktische Punkte sollten bei Planung und Einbau unbedingt berücksichtigt werden. 
 6.1 Platzbedarf und Fahrweg 
 Ein Saugroboter braucht: 
 
 genügend Einfahrtshöhe und -breite, 
 ausreichend Tiefe für das Gerät und die Ladestation, 
 einen freien Fahrweg vom Raum in den Sockel und zurück. 
 
 Das bedeutet in der Planung: 
 
 Sockelhöhe und -tiefe vorab prüfen, 
 keine dauerhaften Hindernisse im direkten Zugang, 
 gegebenenfalls Möbelfüße oder Verblendungen anpassen. 
 
 6.2 Wartung und Zugänglichkeit 
 Ein wichtiges Thema, das auch von handwerklich geprägten Personen kritisch angesprochen wurde, ist die Wartung: 
 
 Wo und wie werden Staubbehälter entleert? 
 Wie werden Wassertanks befüllt und geleert (bei Wischrobotern)? 
 Ist das Gerät gut greifbar, wenn es einmal klemmt oder gereinigt werden muss? 
 
 Daraus ergeben sich Anforderungen: 
 
 Die Öffnung der ROBiBOX sollte so gestaltet sein, dass der Roboter bequem herausgenommen werden kann. 
 Der Sockelbereich muss zugänglich bleiben, zum Beispiel durch eine leicht zu öffnende Front. 
 Bei der Wahl des Robotertyps lohnt ein Blick auf die Position und Handhabung der Tanks. 
 
 Wer diese Punkte von Anfang an mitdenkt, vermeidet Frust im Alltag und kann eine Lösung anbieten, die nicht nur schön, sondern auch praktisch ist. 
 6.3 Stromversorgung und Belüftung 
 Neben Platz und Zugang müssen auch technische Rahmenbedingungen stimmen: 
 
 Eine Steckdose in der Nähe des Sockelbereichs ist notwendig. 
 Kabel sollten so geführt werden, dass sie vom Roboter nicht erfasst werden. 
 Bei sehr geschlossenen Sockelkonstruktionen kann eine minimale Belüftung sinnvoll sein, damit Feuchtigkeit und Wärme entweichen können. 
 
 
 7. Psychologischer Effekt: Technik, die sich dem Leben unterordnet 
 Ein oft unterschätzter Aspekt ist der psychologische Effekt dieser Art der Integration. Für viele Menschen, die handwerklich arbeiten oder bewusst gestalten, ist es wichtig, dass: 
 
 sie die Kontrolle über ihre Umgebung behalten, 
 Technik nicht alles bestimmt, 
 Räume Ruhe und Klarheit ausstrahlen. 
 
 Die ROBiBOX unterstützt genau diese Haltung: 
 
 Der Saugroboter ist da, aber nicht präsent. 
 Der Fokus bleibt auf Möbeln, Materialität und Raumwirkung. 
 Die Technik ist Helfer im Hintergrund, nicht Hauptdarsteller im Alltag. 
 
 Das macht den Schritt zur Anschaffung eines Saugroboters für viele überhaupt erst akzeptabel. Aus einem gefühlten „Störfaktor“ wird ein unauffälliges Werkzeug. 
 
 8. Für wen lohnt sich die ROBiBOX besonders? 
 Die ROBiBOX ist vor allem dann interessant, wenn folgende Punkte zutreffen: 
 
 Es besteht ein hoher Anspruch an Gestaltung und Ordnung im Wohnraum. 
 Küchen und Einbaumöbel sollen technisch auf dem neuesten Stand sein, ohne sichtbar „technisch“ zu wirken. 
 Handwerkliche Lösungen werden geschätzt, insbesondere dort, wo Standardprodukte an Grenzen stoßen. 
 Saugroboter oder Saug-Wischroboter sind im Einsatz oder geplant, werden aber aus optischen Gründen bisher kritisch gesehen. 
 
 Typische Anwendungsfälle: 
 
 hochwertige Einbauküchen in offenen Wohnbereichen, 
 maßgefertigte Wohnwände oder Hauswirtschaftsbereiche, 
 modernisierte Bestandsküchen, bei denen ein Update ohne Komplettumbau gewünscht ist. 
 
 
 9. Fazit: Die ROBiBOX als Brücke zwischen Technik und Möbelbau 
 Die ROBiBOX ist mehr als nur ein „Versteck“ für Saugroboter. Sie ist ein Ansatz, Technik als festen Bestandteil des Möbelbaus zu denken – und zwar so, dass Gestaltung, Ordnung und handwerkliche Qualität nicht leiden, sondern gewinnen. 
 Sie schlägt eine Brücke zwischen zwei Welten: 
 
 Auf der einen Seite: der Wunsch nach Komfort, Zeitersparnis und moderner Haushaltstechnik. 
 Auf der anderen Seite: der Anspruch auf klare Linien, hochwertige Möbel und bewusst gestaltete Räume. 
 
 Für designbewusste Haushalte, Tischlereien und Möbelhersteller ist sie damit eine konsequente Antwort auf eine Frage, die bisher oft mit Provisorien gelöst wurde:  Wohin mit dem Saugroboter, ohne den Charakter des Raums zu opfern? 
 Wer Möbel nicht nur als Stauraum, sondern als integralen Teil eines durchdachten Wohnkonzepts versteht, findet in der ROBiBOX ein Detail, das genau diesen Anspruch widerspiegelt: funktional, unaufdringlich und würdig einer sorgfältig geplanten Einrichtung. 
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            <title type="text">Griffmuldenfräser im Möbelbau – Anwendung, Vorteile und Praxistipps</title>
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                                            Ideal für moderne Küchen, Bad- und Wohnmöbel, um saubere, ergonomische Griffmulden in Weichholz, Hartholz und Holzwerkstoffen zu fräsen. Passende Schaftdurchmesser (8 mm und 12 mm) sorgen für ruhigen Lauf an Handoberfräse, Frästisch und CNC Bearbeitungszentrum.
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                 Grifflose Fronten und elegante Griffleisten prägen das Bild moderner Küchen, Bäder und Wohnmöbel. Damit diese Lösungen nicht nur optisch überzeugen, sondern auch komfortabel in der Handhabung sind, ist das passende Werkzeug entscheidend. Griffmuldenfräser wurden speziell für diesen Zweck entwickelt und ermöglichen präzise, ergonomische Eingriffe im Möbelbau. Im Folgenden geben wir einen praxisnahen Überblick zum Einsatz von Griffmuldenfräsern, stellen Varianten vor und zeigen, worauf Sie bei Auswahl und Anwendung achten sollten. 
 
 Was ist ein Griffmuldenfräser? 
 Ein Griffmuldenfräser ist ein spezieller Profilfräser, der eine vertiefte, ergonomisch geformte Mulde in Möbelfronten einarbeitet. Die so entstehende Griffmulde ersetzt klassische Griffe und ermöglicht das komfortable Öffnen von Schubladen und Türen allein über die gefräste Form. 
 Typische Merkmale eines Griffmuldenfräsers: 
 
 Profilgeometrie für eine angenehme, ergonomische Griffkontur 
 
 
 Zwei oder mehr Hartmetallschneiden (z. B. Z2) für saubere, ausrissarme Schnittkanten 
 
 
 Stabile Schaftdurchmesser, meist 8 mm oder 12 mm, für ruhigen Lauf 
 
 
 Geeignet für Weichholz, Hartholz und Holzwerkstoffe wie Spanplatte oder MDF 
 
 Mit einem passenden Griffmuldenfräser lassen sich gleichmäßige Griffleisten und Eingriffe wiederholgenau herstellen – ideal für Serienfertigungen im Möbelbau. 
 
 Typische Einsatzmöglichkeiten von Griffmuldenfräsern 
 1. Grifflose Küchen- und Badfronten 
 Grifflose Fronten sind in modernen Küchen und Bädern ein zentrales Gestaltungselement. Griffmuldenfräser ermöglichen hier: 
 
 Horizontale Griffmulden an Schubladenfronten 
 
 
 Vertikale Eingriffe an Hochschranktüren 
 
 
 Durchlaufende Griffleisten über mehrere Fronten hinweg 
 
 So entsteht ein ruhiges, flächiges Erscheinungsbild, ohne auf Komfort beim Öffnen zu verzichten. 
 2. Griffleisten an Schubladen und Möbeltüren 
 Auch im Wohnbereich kommen Griffmuldenfräser zum Einsatz, etwa bei Sideboards, TV-Möbeln oder Kleiderschränken. Typische Anwendungen sind: 
 
 Griffleisten an einzelnen Schubladen 
 
 
 Eingriffe an Schranktüren als Alternative zu aufgesetzten Griffen 
 
 
 Designbetonte, asymmetrische Griffmulden als optisches Highlight 
 
 Durch die individuelle Wahl von Profil und Frästiefe entstehen funktionale wie auch gestalterisch markante Lösungen. 
 3. Ergonomische Eingriffe an Arbeitsplatten und Möbelteilen 
 Über klassische Fronten hinaus eignen sich Griffmuldenfräser auch für: 
 
 Eingriffe an Klappen oder Abdeckungen 
 
 
 Griffmulden an mobilen Elementen, wie Rollcontainern 
 
 
 Ergonomische Aussparungen an Arbeitsplatten- oder Tischplattenkanten 
 
 Gerade in Werkstatt, Büro oder Homeoffice ermöglichen solche Eingriffe eine sichere, intuitive Handhabung von Möbeln und Abdeckungen. 
 
 Worauf Sie bei der Auswahl eines Griffmuldenfräsers achten sollten 
 Damit der Griffmuldenfräser optimal zu Ihrem Projekt passt, sind einige Kriterien zu beachten. 
 1. Schaftdurchmesser und Maschinenkompatibilität 
 Achten Sie darauf, dass der Schaftdurchmesser zur Spannzange Ihrer Maschine passt. Bewährt haben sich: 
 
  8 mm Schaft  für viele Handoberfräsen im Hobby- und Profibereich 
 
 
  12 mm Schaft  für maximale Stabilität an Handoberfräse, Frästisch und CNC-Bearbeitungszentrum 
 
 Ein stabiler Schaft sorgt für einen ruhigen Lauf und ein sauberes Fräsbild – besonders wichtig bei größeren Profilen und tiefen Mulden. 
 2. Profilgeometrie, Durchmesser und Radien 
 Die Form der Griffmulde wird direkt von der Geometrie des Fräsers bestimmt. Wichtige Kennwerte sind: 
 
 Außen- und Innendurchmesser des Profils 
 
 
 Radien für die Griffkontur 
 
 
 Frästiefe und Breite der Mulde 
 
 Je nach gewünschter Optik und Haptik wählen Sie zwischen schmalen, dezenten oder breiteren, besonders ergonomischen Griffleisten. 
 3. Geeignete Werkstoffe 
 Viele Griffmuldenfräser eignen sich für: 
 
 Weichholz 
 
 
 Hartholz 
 
 
 Holzspanplatten und weitere Holzwerkstoffe 
 
 Bei besonderen Materialien, etwa beschichteten Platten oder Mineralwerkstoffen, empfiehlt sich ein Blick in die Herstellerangaben, um optimale Ergebnisse zu erzielen. 
 
 Praktische Tipps für den Einsatz von Griffmuldenfräsern 
 Für ein sicheres und präzises Arbeiten mit dem Griffmuldenfräser haben sich folgende Vorgehensweisen bewährt: 
 1. Mehrere Fräsgänge statt Vollzustellung 
 Gerade bei tiefen Griffmulden empfiehlt sich das schrittweise Erhöhen der Frästiefe. Das reduziert: 
 
 Die Belastung des Fräsers 
 
 
 Die Gefahr von Ausrissen 
 
 
 Die Wärmeentwicklung im Werkzeug 
 
 So erzielen Sie ein sauberes und kontrollierbares Ergebnis. 
 2. Sicher spannen und führen 
 
 Werkstück stets sicher und plan auf dem Tisch fixieren 
 
 
 Fräse ruhig und gleichmäßig führen, ruckartige Bewegungen vermeiden 
 
 
 Bei Handoberfräsen auf Führungsschienen oder Anschläge achten 
 
 Eine stabile Führung ist entscheidend für wiederholgenaue Ergebnisse, besonders bei Serienfertigungen. 
 3. Vorschubgeschwindigkeit und Drehzahl anpassen 
 
 Ausreichend hohe Drehzahl für saubere Schnittflächen 
 
 
 Gleichmäßiger Vorschub ohne zu starken Druck 
 
 
 Bei Harthölzern und beschichteten Platten auf angepassten Schnitt achten 
 
 Probefräsungen an Reststücken helfen, die ideale Kombination aus Drehzahl, Vorschub und Zustellung zu finden. 
 
 Warum sich hochwertige Griffmuldenfräser lohnen 
 Im Möbelbau sind Griffmulden dauerhaft sichtbare und regelmäßig beanspruchte Details. Ein sauber gefrästes Profil macht den Unterschied: 
 
 Bessere Haptik beim Öffnen 
 
 
 Hochwertige Optik der Fronten 
 
 
 Geringere Nacharbeit dank sauberer Schnittbilder 
 
 Hochwertige Hartmetall-Griffmuldenfräser überzeugen durch längere Standzeiten und zuverlässige Ergebnisse – ein entscheidender Vorteil für Handwerkerinnen und Handwerker sowie ambitionierte Selberbauerinnen und Selberbauer. 
 
 Fazit: Griffmuldenfräser als Schlüssel zu modernen, grifflosen Möbeln 
 Griffmuldenfräser sind unverzichtbare Werkzeuge für alle, die moderne, grifflose Fronten und elegante Griffleisten im Möbelbau professionell umsetzen möchten. Mit der passenden Profilgeometrie, einem geeigneten Schaftdurchmesser und sorgfältig abgestimmten Arbeitsparametern entstehen ergonomische, optisch ansprechende Griffmulden in Weichholz, Hartholz und Holzwerkstoffen. Wer Wert auf saubere Ergebnisse, Wiederholgenauigkeit und langlebige Werkzeuge legt, setzt auf qualitativ hochwertige Griffmuldenfräser – und wählt die Ausführung, die exakt zum eigenen Maschinenpark und zu den geplanten Möbelprojekten passt. 
 Wir bei tischler-bedarf.com unterstützen Sie gerne bei der Auswahl des passenden Werkzeugs für Ihre Projekte. Profitieren Sie von unserem Erfahrungsaustausch, bedarfsorientierten Sortiment und zuverlässigen Lieferfristen. 
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            <title type="text">Mehr Saugleistung, weniger Filterstress – so nutzen Sie den Metabo Vorabschei...</title>
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                                            Der Metabo Vorabscheider sorgt dafür, dass Staub, Späne und Flüssigkeitstropfen schon vor dem Hauptfilter abgeschieden werden. Im Beitrag zeigen wir, wie Sie den Vorabscheider Schritt für Schritt anschließen, die Arretierung im metaBOX-System nutzen und in welchen typischen An...
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                 Mehr Saugleistung, weniger Filterstress – so nutzen Sie den Metabo Vorabscheider optimal 
 Wer viel mit Allessaugern arbeitet, kennt das Problem: Feiner Staub, Späne oder auch Flüssigkeiten setzen den Filter schnell zu, die Saugleistung lässt nach und der Arbeitsfluss wird regelmäßig unterbrochen. Ein Vorabscheider mit Zyklon-Technologie ist hier eine sehr effektive Lösung. 
 In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie den Metabo Vorabscheider für Allessauger (630226000) sinnvoll einsetzen, was Sie beim Anschluss beachten sollten und in welchen Anwendungen sich der Einsatz besonders lohnt. 
 
 Was macht der Vorabscheider überhaupt? 
 Der Metabo Vorabscheider ist ein 25‑Liter-Behälter mit Zyklon-Vorfilter, der zwischen Maschine und Allessauger geschaltet wird. Der Luftstrom wird im Behälter in eine Wirbelbewegung versetzt. Dadurch werden: 
 
 grobe und feine Staubpartikel 
 Späne 
 leichte Schüttgüter 
 sowie Flüssigkeitstropfen 
 
 bereits vor dem Hauptfilter des Saugers abgeschieden. Der Abscheidegrad liegt bei über 99 %, der Großteil des Materials landet also im Vorabscheider, nicht im Sauger. 
 Die Vorteile im Überblick: 
 
 Der Hauptfilter verschmutzt deutlich langsamer. 
 Die Saugleistung bleibt länger konstant. 
 Weniger Filterwechsel, weniger Reinigungsaufwand. 
 Der Allessauger wird mechanisch geschont und hält länger. 
 
 
 Aufbau und Anschluss – so gelingt die Inbetriebnahme 
 Der Vorabscheider ist so konzipiert, dass die Handhabung möglichst einfach bleibt. Typischer Aufbau: 
 
 Transparenter 25‑Liter-Behälter zur Kontrolle des Füllstands 
 Deckel mit Zyklon-Einsatz 
 Anschlüsse für Saugschlauch und Verbindungsschlauch zum Sauger 
 Kompakte Box-Abmessungen für den mobilen Einsatz 
 
 Schritt für Schritt: Anschluss an den Allessauger 
 
 
 Position und Arretierung wählen  Stellen Sie den Vorabscheider möglichst nah an den Sauger oder an den Arbeitsplatz. Wichtig ist ein stabiler, ebener Untergrund, damit der Behälter sicher steht.  Optional: Nutzen Sie die Arretierung durch das metaBOX-Aufnahmesystem, wenn Sie den Vorabscheider fest im Systemverbund fixieren und komfortabel transportieren möchten. 
 
 
 Verbindung zum Sauger herstellen  Verbinden Sie den Abgang des Vorabscheiders mit dem Ansauganschluss Ihres Allessaugers. Nutzen Sie dazu den vorgesehenen Anschluss und den passenden Schlauch. 
 
 
 Schlauch zur Maschine anschließen  Am anderen Anschluss des Vorabscheiders wird der Saugschlauch befestigt, der zu Ihrer Maschine oder direkt zur Saugdüse führt (z. B. Handkreissäge, Schleifer, Bohrmaschine, Boden- oder Universaldüse). 
 
 
 Dichtigkeit prüfen  Achten Sie auf einen sauberen Sitz aller Schlauchverbindungen. Undichtigkeiten reduzieren den Unterdruck und damit die Saugleistung spürbar. 
 
 
 Testlauf durchführen  Schalten Sie den Allessauger ein und prüfen Sie, ob der Luftstrom stabil ist und Schmutz sichtbar im Vorabscheider gesammelt wird. 
 
  
 Typische Anwendungsfälle in Werkstatt und auf Baustelle 
 Ein Vorabscheider lohnt sich besonders dort, wo viel oder problematisches Material anfällt. 
 1. Holzspäne und Schleifstaub 
 Beim Möbelbau, bei Innenausbauten oder beim Schleifen von Flächen entstehen schnell große Mengen an Spänen und Feinstaub. 
 Vorteile des Vorabscheiders: 
 
 Grobe Späne und Schleifstaub werden von der Zyklon-Wirkung erfasst. 
 Der Filter des Saugers setzt sich deutlich langsamer zu. 
 Auch längere Schleifgänge bleiben mit stabiler Saugleistung möglich. 
 
 2. Mineralische Stäube (z. B. Gips, Putz, Zement) 
 Beim Renovieren, Fräsen von Schlitzen oder Schleifen von Spachtelmasse entsteht extrem feiner Staub, der jeden Filter fordert. 
 Mit Vorabscheider: 
 
 Ein Großteil dieser Feinstäube wird vorab im Behälter gesammelt. 
 Die Filterverschmutzung reduziert sich deutlich. 
 Die Zahl der Arbeitsunterbrechungen sinkt spürbar. 
 
 Wichtig: Beachten Sie immer die passende Staubklasse Ihres Saugers und die Arbeitsschutzvorgaben (Atemschutz, Absaugung, Entsorgung). 
 3. Flüssigkeiten und Schlämme 
 Auch beim Aufsaugen von Flüssigkeiten oder schlammigen Gemischen kann der Vorabscheider sinnvoll sein, wenn der Sauger dafür ausgelegt ist. 
 
 Ein Teil der Flüssigkeit wird im 25‑Liter-Behälter gesammelt. 
 Der Allessauger wird geschont, vor allem bei häufigen oder größeren Flüssigkeitsmengen. 
 
 Hinweis: Prüfen Sie vorab, ob Sauger, Schläuche und der konkrete Einsatzfall für Flüssigkeiten geeignet sind. 
 
 Praktische Tipps für den Alltagseinsatz 
 Füllstand im Blick behalten 
 Der transparente Behälter erleichtert die Kontrolle: 
 
 Leeren Sie den Vorabscheider rechtzeitig, bevor er vollständig gefüllt ist. 
 Überfüllung kann die Zyklon-Wirkung schwächen und die Saugleistung verringern. 
 
 Entleerung ergonomisch planen 
 Nutzen Sie die seitlichen Griffe: 
 
 Stellen Sie eine ausreichend große Auffangwanne, einen Sack oder Behälter bereit. 
 Meiden Sie starke Staubentwicklung beim Auskippen, z. B. durch vorsichtiges Ausschütten oder leichtes Befeuchten sehr feiner Stäube (sofern materialverträglich). 
 
 Filter im Sauger trotzdem kontrollieren 
 Auch mit Vorabscheider bleibt der Filter im Allessauger ein wichtiges Sicherheitselement: 
 
 Kontrollieren Sie ihn in regelmäßigen Abständen. 
 Reinigen oder tauschen Sie ihn gemäß Herstellerangaben. 
 Nutzen Sie die längeren Intervalle, um Wartungen planbar und effizient zu gestalten. 
 
 Schlauchführung und Stolperfallen vermeiden 
 Besonders in beengten Werkstätten oder auf der Baustelle: 
 
 Schläuche so führen, dass keine Stolperfallen entstehen. 
 Wenn möglich, Vorabscheider und Sauger gemeinsam positionieren, um kurze Wege und eine übersichtliche Schlauchführung zu erreichen. 
 
 
 Wann lohnt sich ein Vorabscheider besonders? 
 Ein Vorabscheider ist vor allem dann interessant, wenn: 
 
 Sie häufig saugen und sich über schnelle Filterverstopfung ärgern 
 Sie mit problematischen Stäuben (sehr fein, stark haftend) arbeiten 
 Sie Ihren Allessauger bewusst schonen und seine Lebensdauer verlängern möchten 
 Sie Wert auf eine möglichst konstante Saugleistung legen, etwa bei präzisen Schleif- oder Fräsarbeiten 
 
 Gerade für Selberbauer in der Werkstatt und für professionelle Anwendungen im Handwerk ist der Vorabscheider ein sinnvoller Baustein für ein effizientes Staubmanagement. 
 
 Fazit: Kleiner Zusatz, großer Effekt 
 Der Metabo Vorabscheider für Allessauger ist ein vergleichsweise einfaches Zubehör, das im Alltag einen großen Unterschied macht: 
 
 Deutlich weniger Filterwechsel 
 Spürbar stabilere Saugleistung 
 Besserer Schutz für Ihren Allessauger 
 Sauberere und effizientere Arbeitsabläufe 
 
 Wer regelmäßig mit Sauger und staubintensiven Arbeiten zu tun hat, erhält mit einem Vorabscheider ein praxisnahes Upgrade des gesamten Absaugsystems – passend für die professionelle Werkstatt ebenso wie für den ambitionierten Möbelbau zu Hause. 
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                            <updated>2026-04-07T20:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist ein Kurzbeitel?</title>
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                                            Kurzbeitel – Das unverzichtbare Werkzeug für präzise Holzarbeiten
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                 Kurzbeitel – Das unverzichtbare Werkzeug für präzise Holzarbeiten 
 Wer sich mit Holzverarbeitung beschäftigt, kennt die Bedeutung von präzisem Werkzeug. Ein Kurzbeitel gehört dabei zu den wichtigsten Helfern in jeder Werkstatt – egal ob Profi-Handwerker oder ambitionierter Heimwerker. In diesem Artikel erfahren Sie, was einen Kurzbeitel ausmacht, wofür er eingesetzt wird und worauf Sie beim Kauf achten sollten. 
 Was ist ein Kurzbeitel? 
 Ein Kurzbeitel ist eine spezielle Art von Stemmeisen, das sich durch seine kompakte Bauweise auszeichnet. Im Vergleich zu herkömmlichen Beiteln hat er ein kürzeres, meist rundes Heft, das oft aus geöltem Eschenholz gefertigt ist. Diese kurze Form macht den Kurzbeitel besonders handlich und ermöglicht präzises Arbeiten auch in engen oder schwer zugänglichen Bereichen. 
 Einsatzgebiete von Kurzbeiteln 
 Kurzbeitel sind vielseitig einsetzbar und ideal für detailreiche Holzarbeiten, wie zum Beispiel: 
 
 Ausstemmen von Schwalbenschwanzverbindungen 
 Feine Ausarbeitungen an Möbeln und Schubladen 
 Reparaturarbeiten und Restaurierungen 
 Arbeiten in beengten Verhältnissen, wo lange Beitel unpraktisch sind 
 
 Dank ihrer robusten Klingen aus Chrom-Vanadium-Stahl (CV-Stahl) sind Kurzbeitel nicht nur scharf, sondern auch langlebig und widerstandsfähig gegen Verschleiß. 
 Vorteile eines Kurzbeitels 
 
  Ergonomische Handhabung:  Die kurzen Rundhefte liegen gut in der Hand und ermöglichen eine hohe Kontrolle bei der Arbeit. 
  Präzision:  Die feingeschliffenen Klingen mit Seitenfase bis zur Spiegelseite sorgen für saubere, exakte Schnitte. 
  Robustheit:  Hochwertiger CV-Stahl garantiert Langlebigkeit und einfache Nachschärfbarkeit. 
  Vielseitigkeit:  Ideal für feine und kraftvolle Stemmarbeiten gleichermaßen. 
 
 Worauf sollten Sie beim Kauf achten? 
 Wenn Sie einen Kurzbeitel kaufen möchten, sollten Sie auf folgende Punkte achten: 
 
  Material der Klinge:  Chrom-Vanadium-Stahl ist besonders empfehlenswert wegen seiner Härte und Schnitthaltigkeit. 
  Härtegrad:  Ein Härtegrad von etwa 60-62 HRC ist optimal für langlebige Schneiden. 
  Heftmaterial:  Geöltes Eschenholz bietet eine gute Griffigkeit und Haltbarkeit. 
  Set-Größe:  Ein Set mit verschiedenen Breiten (z.B. 6, 12, 16, 20, 26 mm) deckt die meisten Anwendungen ab. 
  Aufbewahrung:  Ein stabiler Holzkasten sorgt für Ordnung und schützt die Klingen. 
 
 Pflege und Wartung von Kurzbeiteln 
 Damit Ihr Kurzbeitel lange scharf und funktionstüchtig bleibt, sollten Sie ihn regelmäßig pflegen: 
 
 Nach Gebrauch die Klinge reinigen und trocken lagern. 
 Klinge bei Bedarf nachschärfen, um optimale Schneidleistung zu erhalten. 
 Holzgriff gelegentlich mit Öl behandeln, um Risse und Austrocknung zu vermeiden. 
 
 Fazit 
 Kurzbeitel sind unverzichtbare Werkzeuge für präzises und sauberes Arbeiten in der Holzverarbeitung. Mit der richtigen Auswahl und Pflege begleiten sie Sie zuverlässig bei vielen Projekten – von filigranen Details bis hin zu robusten Stemmarbeiten. Ein hochwertiger Kurzbeitel-Satz ist daher eine lohnende Investition für jede Werkstatt. 
 
 Wenn Sie auf der Suche nach einem hochwertigen Kurzbeitel-Set sind, empfehlen wir den  MHG Kurzbeitel-Satz MHG-KB70003.05  mit fünf verschiedenen Breiten oder das  6-teilige&amp;nbsp;MHG Kurzbeitel Set - Buttchisel , ergonomischen Eschenholzgriffen und gebrauchsfertiger Schärfe. So sind Sie für alle Stemmarbeiten bestens gerüstet! 
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                            <updated>2026-02-17T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Flachdübel &amp; Leimauftragsdüse neu im Sortiment</title>
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                                            Neben Schrauben benötigt der Holzwerker weiteres Verbrauchsmaterial in seiner Werkstatt. Daher haben wir unser Sortiment um Flachdübel und Zubehör für einen optimalen Leimauftrag erweitert. Das könnte Sie interessieren!
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                  Flächen mit Leim bestreichen  
 Flächen verleimen war bisher eine recht umständliche Aufgabe. Um eine Fläche mit vielen Leimwürsten oder Leimraupen zu versehen, mussten mehrere Durchgänge des Leimauftrags erfolgen. Doch damit ist nun Schluss! 
 Würth bietet eine     Flächenauftragsdüse     für Leim an, mit der in einem Rutsch ein Streifen von bis zu 80 mm gleichmäßig mit Leim versorgt werden kann. Wählbar sind zwei bis fünf Leimraupen – je nachdem wie viele Austrittslöcher im Vorfeld geöffnet wurden. Auch Werkstücke, die schmaler als 80 mm sind, lassen sich so prima einkleistern. Für Kanten ist die Auftragsdüse zusätzlich mit einem Führungsstift versehen worden. 
 Die     Flächenauftragsdüse     besitzt ein Grobgewinde und passt auf viele Leim- und Dichtstoff-Kartuschen. Da Leimflaschen oft einen etwas größeren Hals haben, ist ein     Adapter     von Flasche auf Leim-Flächendüse erhältlich. 
  Flachdübel sorgen für passgenauen Halt  
 Drei verschiedene Größen     Flachdübel     aus dem Hause Würth finden Sie ab sofort ebenfalls bei uns im Shop. Anders als bei Runddübeln, die immer exakt gesetzt werden müssen, ist das Loch der Flachdübelfräse ein kleines bisschen länger als der Flachdübel selbst, was ein seitliches Ausrichten ermöglicht. Dass die Kanten perfekt passen, gibt die Fräse, bei richtiger Einstellung der Materialstärke des Holzes, dann vor. Da kann nichts mehr schiefgehen. 
  Flachdübel-Maße, Plattenstärken &amp;amp; Frästiefen aus unserem Shop:  
 
 
 
   Verkaufs-Größe   
   Länge in mm   
   Breite in mm   
   Dicke in mm   
   Für Platten­stärke in mm   
   Empf. Mindest-Frästiefe in mm   
 
 
     Gr. 0     
     45     
     15     
     4     
     10-12     
     8     
 
 
     Gr. 10     
     55     
     19     
     4     
     13-15     
     10     
 
 
     Gr. 20     
     63     
     23     
     4     
     &amp;gt;15 / ab&amp;nbsp;16     
     12,3     
 
 
 
 Viel Spaß beim Stöbern wünscht tischler-bedarf.com 
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                            <updated>2019-10-09T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kompostmiete selbstgebaut</title>
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                                            Unsere Kompostmiete ist schnell gebaut und mit einer einzelnen Zelle nutzbar oder auf unendlich viele Zellen erweiterbar. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier!
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                <![CDATA[
                   
  Im Kompost rockt das Leben!  
  Die Bewohner verwandeln ihre Umgebung binnen kurzer Zeit. Sie verarbeiten unsere Pflanzenreste und Beikräuter in wertvollen Humus, der wiederum unseren werdenden Pflanzen als Nahrung dient.  
  Pflanzenabfälle sammeln sich schnell an. Um das nicht alles auf einem losen Haufen zu schichten, bietet sich der Bau einer Kompostmiete an.  
  Belüftung ist wichtig  
  In einer Kompostmiete ist für ausreichend Belüftung zu sorgen. Schließlich wollen wir keine Silage oder Bokashi herstellen, sondern Kompost. Und unsere Bewohner brauchen Sauerstoff.  
  Ein schnell zerlegbarer Kompostbehälter  
  Transportabel sollte die Kompostmiete ebenfalls sein. Zieht der Garten um oder nur der Kompostbehälter in eine andere Ecke des Gartens, will sich schließlich niemand mit einem sperrigen Ungetüm herumplagen. Sogar auf Schrauben und Leim haben wir vollständig verzichtet.  
  Die Pfosten sind dank Zinkenverbindungen mit acht Leisten verbunden, was für die Stabilität sorgt. Die Einfassungsbretter sind nur lose eingelegt und können jederzeit an jeder beliebigen Stelle entnommen werden. Das erleichtert das Befüllen mit neuem Pflanzenmaterial sowie die Entnahme des fertigen Komposts.  
  V-Nutverbindung (Gratnut) macht Schrauben überflüssig  
  Die Idee, als Verbindung für das Grundgerüst eine V-Nut mittels Gratfräser in die Pfosten zu fräsen, kam während des Baus. Schrauben wären wenig optimal gewesen und hätten das Auf- und Abbauen des Behälters erschwert. An den Enden der Verbindungsleisten sind sogenannte Schwalbenschwänze angefräst. Ihre Herstellung setzt jedoch eine Tischfräse oder zumindest einen Frästisch voraus.  
  Selbstverständlich lässt sich diese Verbindungsart auch klassisch mit Stemmweisen und Feinsäge herstellen. Mit ein wenig Übung klappt das ganz gut.  
   
  Schräger Einschub für die Einfassungs-Bretter  
  Damit die Einfassungs-Bretter jederzeit entnommen werden können, werden sie nur lose in die Pfosten eingelegt. Hierfür wurden schräge Nuten (  in der Breite der Brettstärke – in unserem Fall 20 mm)   an den Pfosten angebracht. Um das Ganze nicht in eine Sisyphusaufgabe ausarten zu lassen, haben wir zwei Schablonen angefertigt; eine für die Fräsung von rechts und eine von links. Eine genaue Zeichnung für die Schablone ist noch in Arbeit.    
  Eine grobe   Skizze sowie eine Material-Liste finden Sie hier als PDF  . Darauf ist zu erkennen, wie der Grundaufbau des Behälters funktioniert, und an welcher Stelle welche Fräsungen vorzunehmen sind.   
  Jede Seite eines Pfostens hat sieben schräge Fräsungen. Die Einfassungsbretter werden letztlich von schräg oben in das Gerüst eingeschoben.  
  Einzelner Kompostbehälter oder erweiterbare Lösung – Sie haben die Wahl  
  Wird es ein einzelner Kompostbehälter, so benötigt jeder Pfosten nur an zwei Seiten Fräsungen. Soll er erweiterbar sein, sind an drei Seiten Fräsungen nötig.  
   
  Einfach geradeaus...  
  Auf folgender Skizze sind die Anordnungen der Pfosten und Verbindungen für eine gerade Aneinanderreihung zu sehen.  
   
  ... oder lieber um die Ecke?  
  Aber Ihrer Fantasie sind auch hier keine Grenzen gesetzt. Lassen Sie die Behälter doch einfach nach Lust und Laune durch den Garten mäandern.  
  Nehmen Sie die Fräsungen an drei Seiten vor, haben Sie immer die Option, die vorhandene Kompostmiete um eine weitere Zelle zu erweitern. Dann kommt es nur noch darauf an, wie der Pfosten gedreht wird. Ist ein bisschen wie puzzeln.   
  ... übrigens  
  Achten Sie beim Aufstellen der Pfosten darauf, dass die Öffnung der Fräsungen nach oben zeigen – sonst fallen die Einfassungsbretter nämlich raus.  Wir haben&#039;s getestet ;-)   
  Nun aber los – Ihre Regenwürmer brauchen ein Zuhause  
  Sollten wir Sie inspiriert haben, wünschen wir Ihnen viel Erfolg! Bei Fragen stehen wir Ihnen via   Kontaktformular   gern zur Verfügung. Sehr gern können Sie uns auch Bilder Ihre Version der Kompostmiete schicken. Viel Spaß!  
   
   
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                            <updated>2019-07-26T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schraubzwingen-Halterung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Mit einer Halterung für Schraubzwingen schaffen Sie Ordnung in der Werkstatt. Dabei ist diese Aufbewahrungs-Variante schnell &amp; einfach gebaut!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   
  Schraubzwingen-Halterung schafft Ordnung in der Werkstatt  
  Um Schraubzwingen immer griffbereit zur Hand zu haben, bietet sich eine offene Halterung an.  
  Ordnung zwingend notwendig  
  Viele Heimwerker bauen sich eine Zwingenaufhängung, in der die Zwingen mit der Schiene außen hängen. Kann man machen – es geht aber auch besser!  
  Wohin mit der Schiene?  
  Der Vorteil einer Zwingen-Aufhängung mit der Schiene wandseitig ist, dass die Schienen so nicht platzraubend im Raum hängen. Wenn beispielsweise noch etwas anderes unterhalb der Zwingen gelagert wird, hat man so mehr Freiraum.  
  Doppelt hält besser  
  Der Festbügel der Zwingen liegt auf der oberen Halterung auf und der Schraubzwingen-Gleitbügel auf der unteren. Dadurch hängen die Maxipress von PIHER, mit ihren gerundeten Gleitbügel sicher in der Halterung.  
  Eine     Technische Zeichnung     mit allen Maßen finden Sie     hier    .  
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                            <updated>2019-06-05T19:23:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenwertes über Tablarträger</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Vom Brett zum Schwebenden Wandregal – Anleitungen zur Bearbeitung des Regalbrettes und Anbringung der Tablarträger an der Wand. 
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                <![CDATA[
                 Sie möchten Ihr Zuhause durch Schwebende Wandregale – ganz ohne störende Regalstützen – verschönern, wissen aber nicht wie? Da können wir Ihnen weiterhelfen! 
 Unter der Rubrik    Tipps &amp;amp; Tricks - Anleitung Tablarträger - Bohren &amp;amp; Fräsen   &amp;nbsp;haben wir eine kostenlose Anleitung zur Bearbeitung des Regalbrettes online, welche zeigt, wie die unsichtbaren Halterungen im Regal verschwinden. 
 Und wie Sie Ihr Schmuckstück dann auch noch perfekt an die Wand zaubern, erläutert Ihnen die Anleitung    Tablarträger anbringen    - ebenfalls auf unserer    Tipps &amp;amp; Tricks    Seite. 
  Selber bauen? Aber natürlich!  
 Mit unserer Hilfe geht&#039;s leichter. 
                ]]>
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                            <updated>2019-02-05T17:50:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Anleitung Tablarträger - Bohren &amp; Fräsen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Eine kostenlose Anleitung, wie ein Schwebendes Regal vorbereitet wird, haben wir für Sie zusammengestellt. Mit diesem Tutorial können Sie die Bohrungen &amp; Fräsungen für die Tablarträger im Handumdrehen selber herstellen.
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                <![CDATA[
                 Wie versprochen, geben wir Ihnen an dieser Stelle eine Anleitung an die Hand, wie Sie ein schwebendes Regalbrett vorbereiten. Wir zeigen Ihnen die Bohrungen und Fräsungen am Regalbrett, in denen später die Tablarträger &quot;verschwinden&quot; werden. 
   
 Die unsichtbare Anbringung eines Regales besticht durch schlichte Eleganz und Klarheit und bietet platzsparend Stauraum, da keine störenden Regalstützen dem Inhalt im Wege sind. Dass das ganze durchaus kein Hexenwerk ist, zeigen wir Ihnen nun. Wie das ganze im Anschluss an die Wand angebracht werden kann, haben wir im Vorfeld in der Anleitung    Tablarträger anbringen    unter der Rubrik    Tipps &amp;amp; Tricks   &amp;nbsp;gezeigt. 
   Viel Spaß also bei den Vorbreitungen zu Ihrem neuen magischen Schwebenden Regal!   
 
   
  Gut zu wissen:  
 In unserer Anleitung zeigen wir nur die Arbeitsschritte an einem Tablarträger. Je nach Länge Ihres Regales benötigen Sie zwei oder mehr Tablarträger. 
 
  Das wird benötigt:  
 
 Zollstock 
 Bleistift 
     Tischlerwinkel     
     Streichmaß     (optional) 
 Bohrmaschine oder Akkubohrschrauber (ggfs. Ständerbohrmaschine oder Bohrmaschinen-Ständer) 
 lange Holzspiralbohrer oder Schlagenbohrer (min. so lang, wie der Tablarträger lang ist) 
 Oberfräse mit Parallelanschlag 
     Nutfräser mit Grundschneide     
 
 
   
  Gut zu wissen:  
 Wer keine Oberfräse sein Eigen nennt, kann die Aussparung für die Grundplatte des Tablarträgers auch klassisch ausstemmen oder mit einem Grundhobel ausarbeiten. 
 
  Legen wir los!  
 Gehören Sie zu den Heimwerkern, die eine Hobelbank mit Vorderzange besitzen? Herzlichen Glückwunsch! In die Vorderzange können Sie das Regalbrett waagerecht einspannen, damit es beim Fräsen nicht kippelt oder verrutscht. 
 Aber keine Sorge, wir zeigen Anhand unserer Bilder, wie Sie auch an einem einfachen Werktisch einen rechtwinkligen Anschlag vorbereiten, an dem später Ihr Regalbrett zum Fräsen befestigt werden kann. 
   
 Wie auf dem Foto erkennbar, zwingen wir an einem Arbeitstisch einen Balken fest. Dieser Balken wird der Anschlag, an dem später Ihr Regalbrett anliegt beziehungsweise befestigt wird, damit aus dem Fräsvorgang keine Wackelpartie wird. 
 
   
  Gut zu wissen:  
 Wenn das Regalbrett gerundete Kanten, Schnörkel etc. bekommen soll, fräsen, hobeln oder schleifen Sie diese bitte nach dem Bohren und Fräsen der Tablarträger-Aufnahmen. 
  Warum?  
 Das Anreißen der Bohrlöcher und Fräsungen ist wesentlich einfacher, wenn man an schlichten, geraden Kanten messen kann. Selbst eine minimale Fase macht das Ausmessen unter Umständen zum Ratespiel und hält unnötig auf. 
 
 Also erst die Aussparungen und Löcher für die Tablarhalterungen bohren und fräsen und dann das Regal nach Herzenslust verzieren. 
  Gesägtes Brett vorbereiten  
 Ihr Regalbrett haben Sie in der gewünschten Größe zugesägt? Prima! Prüfen Sie bitte noch, ob es winklig ist und dann kann es losgehen. 
   
 Befestigen Sie nun das zu bearbeitende Regalbrett in der Hobelbank oder, wie im Bild erkennbar, am vorbereiteten Anschlag ihres Werktisches. Nutzen Sie zum Schutz vor Abdrücken der Zwingen auf dem Regalbrett ein Restholz. 
   
 Als erstes Tablarträger-Abstand bestimmen unter Berücksichtigung des Maximalabstandes der Tablarträger zu einander (siehe Technische Daten des jeweiligen Tablarträgers). Daraus lässt sich die Mitte der Bohrungen für die Bolzen ermitteln. 
 Die Mitte der Materialstärke des Regalbrettes ermitteln und anreißen. Die Mindest-Materialstärke entnehmen Sie bitte ebenfalls den Angaben des jeweiligen Tablarträgers. 
   
 Bohrmitte(n) mit einem Spitzbohrer vorstechen. Dort lässt sich die Bohrerspitze im Anschluss prima ansetzen. 
  Rechnen zur Auflockerung  
 Kommen wir nun zu etwas Mathematik. Aber keine Angst, so schlimm wird es nicht! Es gilt lediglich die möglichst genaue Platzierung der Fräsung für Grundplatte des jeweiligen Tablarträgers zu errechnen. Die Höhe der Tablarträger-Grundplatte teilen wir durch zwei. 
  Kleines Beispiel:  Der Tablarträger Typ E, den wir verwendet haben, hat eine Grundplattenhöhe von 20 mm. Ergibt 20 mm / 2 = 10 mm. Da das ganze mittig platziert werden soll, reißen wir ausgehend von unserem Mittelpunkt auf dem Brett je 10 mm zum Rand hin an. 
 Die Grundplattenbreite beträgt in unserem Fall 77 mm. Da der Typ E über eine seitliche Verstellmöglichkeit verfügt, können wir die Aussparung etwas breiter gestalten. Wir machen diese 80 mm breit, d.h. vom Mittelpunkt reißen wir (80 mm / 2) 40 mm nach rechts und links an. 
   
 Alle Striche verbunden ergeben nun schon mal den optischen Rahmen für unsere Fräsarbeit. 
 
   
  Gut zu wissen:  
 Schneller sowie ganz ohne Rechnerei geht es, wenn Sie nach der Bohrung für den Bolzen den kompletten Tablarträger in das Bohrloch stecken und um die Grundplatte herum anreißen. Auch in diesem Fall nach rechts und links ein bisschen mehr anreißen, damit Sie die Verstellmöglichkeit des Bolzen voll ausnutzen können. 
 
  Bohrung für den Tablarträger-Bolzen  
 Nehmen wir uns nun die Bohrung für den Bolzen vor. Den Durchmesser des Bolzens entnehmen Sie bitte den Technischen Daten des jeweiligen Expemplares. Es gibt sechseckige (z.B.: Typ E) sowie runde (z.B.: Typ C und D) Bolzen. Für die Tablarträger mit runden Bolzen empfiehlt es sich, das Loch einen halben Millimeter größer zu bohren. Das Regalbrett lässt sich dann leichter auf die Bolzen schieben. 
   
 Bohren Sie die Löcher senkrecht in die vorgestochenen Markierungen. Damit die Bohrungen auch gerade werden, empfiehlt sich die Verwendung einer Ständerbohrmaschine oder eines Bohrmaschinen-Ständers. 
  Oberfräse einstellen  
 Bereiten Sie im Anschluss die Fräsung vor – Nutfräser einspannen und den Parallelanschlag anbringen. Die Frästiefe für die Grundplatte entnehmen Sie bitte den Technischen Daten des jeweiligen Tablarträgers. Wie Sie die Frästiefe an der Oberfräse einstellen, erfahren Sie in unserer Anleitung    Frästiefe einstellen   . Die Arretierung des Parallelanschlags lösen und Anschlag und Fräse so ausrichten, dass die Schneide des Nutfräsers an der angerissenen Markierung innen anliegt. Nun den Parallelanschlag wieder arretieren! 
 
   
  Gut zu wissen:  
 Erfahrungsgemäß ist es hilfreich, die Fräsung an einem Restholz mit der gleichen Materialstärke probeweise zu fräsen, damit man ggfs. Änderungen an diesen Einstellungen vornehmen kann, bevor das Regalbrett verhunzt ist. 
 
   
 Fräsen Sie nun etappenweise die Aussparung für die Tablarträger-Grundplatte. Zwischendurch ruhig mal probieren, ob sich der Tablarträger schon komplett versenken lässt. Ist dies noch nicht der Fall, einfach noch etwas mehr abtragen, bis sich der Tablarträger vollständig im Brett versenken lässt. 
   
 Wie auf dem Bild erkennbar ist, muss man nicht unbedingt einen Fräser mit großem Durchmesser verwenden. In unserem Fall betrug die Grundplattenhöhe 20 mm und wir verwendeten einen 10 mm Nutfräser mit Grundschneide. Mit diesem Fräser-Durchmesser fräsen Sie einfach von beiden Seiten ohne den Parallelanschlag verstellen zu müssen. Sie können nun die gerundeten Ecken noch ordentlich ausstemmen, wenn Sie mögen. 
 Jetzt können Sie das Regalbrett noch mit allen erdenklichen Verzierungen versehen, es schleifen und mit einem Oberflächen-Finish vollenden. Die kostenlose     Anleitung Tablarträger anbringen     erklärt Ihnen, wie Sie Ihr Schmuckstück an der Zimmerwand anbringen können. 
 Nun sind wir auch schon am Ende des Projektes angekommen. Wir hoffen, Ihnen mit dieser Zusammenfassung Lust auf Schwebende Wandregale als neues Wohnprojekt bereitet zu haben. Fragen können Sie jederzeit über das    Kontaktformular    an uns richten. 
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                            <updated>2019-02-04T14:20:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Frästiefe einstellen II - Mit Bohrerschaft</title>
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                                            Schnell &amp; einfach die Frästiefe an der Oberfräse mit einem Bohrer(schaft) einstellen? Wie das geht, zeigen wir Ihnen!
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                 Die Frästiefe der Oberfräse exakt einstellen – ein einfacher Trick mit dem Bohrer 
 Viele Wege führen nach Rom, heißt es, und so ist es auch nicht verwunderlich, dass bei der Feineinstellung von Oberfräsen mehrere Möglichkeiten zum gewünschten Ziel führen. Die klassische Methode über den Tiefenanschlag und die eingebaute Skala haben wir Ihnen bereits  hier  vorgestellt. Heute zeigen wir Ihnen einen praktischen Trick, mit dem Sie die Skala an Ihrer Oberfräse getrost ignorieren können – ganz ohne Lesebrille. 
 
 &amp;nbsp;1. Vorbereitung: Fräser einspannen und Ausgangsposition finden&amp;nbsp; 
   
 Spannen Sie zunächst den gewünschten Fräser in Ihre Oberfräse ein. Achten Sie dabei unbedingt auf die minimale Einspanntiefe, die bei vielen Fräsern durch ein kleines „K“-Symbol am Schaft markiert ist.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
 Lösen Sie anschließend die Arretierung des Tiefenanschlags und senken Sie die Oberfräse ab, bis der Fräser die Oberfläche Ihres Werkstücks berührt. Arretieren Sie die Fräse in dieser Nullposition.. 
   
 2. Tiefenanschlag auf Null justieren 
 Senken Sie nun den Tiefenanschlag (die senkrechte Metallstange) auf die niedrigste Stufe des Revolveranschlags ab und fixieren Sie ihn kurz. Dies dient als Referenzpunkt.b. 
 Bei Bohrern der Größen 1 bis 10 mm stimmen Schaft-Durchmesser und Bohrer-Durchmesser überein. 
   
 3. Frästiefe mit dem Bohrer einstellen 
 Nehmen wir an, Sie möchten eine Frästiefe von 6 mm erreichen. Lösen Sie den Tiefenanschlag wieder und legen Sie den Schaft eines 6-mm-Bohrers zwischen die niedrigste Stufe des Revolveranschlags und das untere Ende des Tiefenanschlags. Der Bohrer fungiert nun als präziser Abstandhalter. 
 4. Einstellung fixieren 
 Drücken Sie den Tiefenanschlag sanft auf den Bohrer und arretieren Sie ihn in dieser Position. Entfernen Sie anschließend den Bohrer. Die gewünschte Frästiefe von exakt 6 mm ist nun eingestellt. Wenn Sie die Fräse jetzt lösen und absenken, stoppt sie genau bei der eingestellten Tiefe. 
   
 Jetzt kann der Tiefenanschlag in dieser Position arretiert werden und der Bohrer wieder entfernt werden. 
   
 Ein wichtiger Hinweis für langlebige Werkzeuge Generell ist es ratsam, größere Frästiefen in mehreren Durchgängen zu bearbeiten. Als optimal gilt eine maximale Zustellung von 3 bis 5 mm pro Arbeitsgang. Die einzelnen Stufen des Revolveranschlags sind genau für diese schrittweise Bearbeitung ausgelegt. So schonen Sie nicht nur Ihre Maschine und den Fräser, sondern stellen auch eine lange Lebensdauer und saubere Ergebnisse sicher. 
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                            <updated>2019-02-04T13:34:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Um die Ecke bohren &amp; schrauben - geht jetzt 90fix</title>
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                                            Mit einem Aufsatz um die Ecke bohren und schrauben, ist mit der Winkelschraubvorrichtung 90fix aus dem Hause FAMAG kein Problem! Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie hier!
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 Diese verflixten Ecken und versteckten Nischen, an die man nie so richtig herankommt zum Schrauben, geschweige denn auch noch zum Bohren. 
   Problem erkannt...   
 Gerade so ein Bohrloch sollte nicht schief gebohrt werden. Das würde nur für Frust sorgen und womöglich auch noch das tolle Möbelstück verhunzen. Selbst wenn es von außen nicht sichtbar ist, man selber weiß, dass diese Schrauben nicht perfekt sitzen. Oft stören sie auch noch den reibungslosen Ein- und Auszug von Schubkästen durch ihren schlechten Sitz. 
   Ganz fix mit 90fix   
 Wer soviel Herzblut in seine Projekte investiert, hat auch perfekte Lösungen für knifflige Aufgaben verdient! Und diese Lösung lautet:    Winkelschraubvorrichtung 90fix   ! 
 Die Werkzeugmacher aus Remscheid haben sich bei ihrer 90fix Gedanken gemacht zum Thema Über Eck Schrauben. Herausgekommen ist ein kleiner aber absolut starker Aufsatz zum um die Ecke schrauben und bohren. Ihre Maße sind wirklich unglaublich klein: sie misst gerade mal 125 mm in der Länge und 37 mm an der breitesten Stelle.&amp;nbsp; 
 In Verbindung mit Holzspiralbohrern mit Bitschaft haben Sie ein unschlagbares Werkzeug zur Hand, das auch noch in die Hosentasche passt! 
 Die FAMAG 90fix ist    einzeln    und in diversen praktischen    Sets    erhältlich. Und das Beste daran: 2019 bietet FAMAG dieses winzige Winkel-Wunder als    Angebot des Jahres    zum Sonderpreis an. 
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                            <updated>2019-01-30T16:11:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Frästiefe einstellen - Der Tiefenanschlag</title>
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                                            Die genaue Frästiefeneinstellung an der Oberfräse mittels Tiefenanschlag erklären wir Ihnen in dieser Anleitung.
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                 Die Frästiefeneinstellung mittels Tiefenanschlag an der Oberfräse wollen wir Ihnen an dieser Stelle vermitteln. Die Vorrichtung des Tiefenanschlags ist bei den gängigen Maschinen bekannter Hersteller ähnlich angebracht. Es handelt sich meist um eine Metallstange mit einer Zeigevorrichtung neben einer Skala. 
  Die Qual der Wahl – Welche Oberfräse passt zu Ihnen?  
 Mit welcher Oberfräse Sie letztlich arbeiten, hängt von Budget und Handhabung ab. Einige bevorzugen kleine, handliche Maschinen und andere können sehr gut kraftvollere Geräte händeln. Es kann eine gute &quot;Gebrauchte&quot; unter Umständen die preiswerte &quot;Neue&quot; in den Schatten stellen. 
 
   
 Den Fräser in die Oberfräse einspannen. 
 Am Fräserschaft ist durch ein gespiegeltes K die Mindest-Einspanntiefe gekennzeichnet. 
   
 Lösen Sie nun den Tiefenanschlag (senkrechte Metallstange) an Ihrer Oberfräse. 
   
 Im Anschluss die Oberfräse absenken, bis der Fräser das Werkstück berührt und in dieser Position die Oberfräse arretieren. 
   
 Jetzt senken Sie den Tiefenanschlag auf die niedrigste Position des Revolveranschlags ab. 
 Der Zeiger am Tiefenanschlag lässt sich unabhängig vom Tiefenanschlag verschieben. 
 Setzen Sie daher nur den Zeiger auf Null an der Skala. 
   
   
 Im Anschluss ziehen Sie den gesamten Tiefenanschlag (senkrechte Metallstange) um die gewünschte Frästiefe heraus. 
 In unserem Fall sollen es 6 mm sein. 
 Arretieren Sie nun den Tiefenanschlag in dieser Position. 
 Um Fräser und Maschine zu schonen, sollten größere Frästiefen in mehreren Schritten erarbeitet werden. Durch Drehung des Revolveranschlags, lassen sich die kleinen Fräsetappen sehr gut einstellen. Sie sollten maximal 3-5 mm in einem Zug fräsen, was den einzelnen Stufen des Revolveranschlag auch entspricht. 
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                            <updated>2019-01-28T10:12:00+01:00</updated>
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